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Fördermittel und mehr…


Das Thema Fördermittel ist komplexes Thema, welches im

Zuge der Energieberatung rund um den Neubau oder die

Sanierung nicht fehlen darf. Unser Energieberater steht Ihnen in allen

Fragen rund um dieses nachfolgend etwas erläuterte Thema zur Verfügung.


Wenn Sie Fragen haben, so scheuen sie sich nicht uns zu kontaktieren

Welche Fördergeldgeber stehen zur Verfügung


Wer im Zuge von Wohngebäude -Sanierung oder -Neubau Fördergelder in Anspruch nehmen möchte, kommt zwangsläufig mit der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

und / oder der KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) in Berührung. Beide Institutionen

sind staatlich und sind die wichtigsten Fördergeldgeber in diesem Fachgebiet.

Zu den beiden vorgenannten Institutionen gibt es in verschiedenen Bundeländern auch noch regionale Fördermöglichkeiten. Rheinland-Pfalz hat hier leider nichts imAngebot.


Welche Grundbedigungen müssen eingehalten werden, um Fördermittel in Anspruch nehmen zu können.


Grundsätzlich gilt:


- Die Beantragung von Fördermitteln muß durch einen Energieberater begleitet werden.


- Alle Fördermittelanträge müssen vor einer Beauftragung von Handwerkern oder Dienstleistern

  beantragt und bewilligt sein.


- Die geplanten Bauleistungen müssen in irgend einer Form mit energetischem Sanieren oder

  Bauen in Verbindung stehen.


- Grundlage für alle Förderprogramme sind grundsätzlich der Gesetzestext der EnEV und

  die jeweiligen Förderbedingungen der KfW und BAFA. Es gilt immer die neueste Fassung


Was kann gefördert werden?


- Die Energieberatung selber (Vor Ort Beratung) durch den Energieberater wird durch einen

  Zuschuß durch die BAFA in Höhe von 60% der Kosten gefördert. Maximale Fördersumme

  800,- EUR bei 1- und 2-familien Häusern, max. 1100,- bei 3 Wohneinheiten. Diese

  Förderung wird auch gewährt, wenn keine keine Investition getätigt wird.


- Baubegleitung durch den Energieberater bei der durchführung der Sanierungsmaßnahmen

  oder beim Errichten des Neubbaus. Hiersteht das Förderprogram 431 der KfW zu Verfügung.

  Es werden 50% der Kosten, maximal 4000,- Zuschuß gezahlt.


- Sanierung oder Neubau der Gebäudesubstanz (Wände, Kellerdecke, Geschoßdecken, Dach,

  Fenster, Haustür etc. ) wird bei Einhaltung der Förderbedingungen mit einem Zuschuß in

  Höhe von mindestens 10% der Bausumme durch die KfW gefördert. Dies kann sowohl bei

  Verwendung eigenen Kapitals als auch bei Darlehen in Anspruch genommen werden. Für

  die Förderungen stellt die KfW die Porgramme 151, 153, 167 und 430 bereit. In bestimmten

  Fällen kann die Bezuschussung bis zu 30% der Kosten betragen.


- Austausch und Optimierung der Heizungsanlage. Grundsätzlich gilt hier das gleich wie im

  vorhergehenden Absatz, mit dem Unterschied, dass der Zuschuß bei mindestens 15% beginnt,

  sofern die Bezuschussung aus dem Hause der KfW beantragt wird.

 

- Alternativ zur Fördermaßnahme der KfW kann auch eine Förderung der Bafa in Anspruch

  genommen werden. Diese Fördermittel bedingen jedoch, das die Sanierung oder der Austausch

  der Heizungsanlage in der Form erfolgt, dass nach der Sanierung die Verwendung von

  erneuerbaren Rohstoffen im Vordergrund steht. Die Bafa fördert im Gegensatz zur KfW nicht

  prozentual auf die Investitionsgröße gesehen, sonder mit festen Zuschußbeträgen, welche

  abhängig von Heizungstyp und Gesamtmaßnahme sind. Durch die Bafa werden Anlagen gefördert,

  welche auf Solarthermi-, Biomasse- oder Wärmepumpen- Technik basieren.


- Zu beachten ist, dass es sehr wohl Möglich ist verschiedene KfW Förderprogramme mit Bafa

  Programmen zu kummulieren, jedoch ist eine Doppelförderung für ein und die selbe Maßnahme

  ausgeschlossen.


- Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Förderprogramme der KfW und Bafa. Hierfür wäre der

  Platz auf dieser Webseite zu klein. Bitte informieren Sie sich auf den beiden Webseiten der

  Förderinstitutionen oder kontaktieren uns und vereinbaren ein Beratungsgespräch.